Wieso das Schicksal doch gerecht ist

Heute geht man allgemein davon aus, dass der Mensch von seinem Schicksal abhängig ist. Viele glauben aus religiösen Gründen, dass ihr Leben vorherbestimmt sei; die Wissenschaft wiederum spricht von Naturgesetzen, denen der Mensch unterworfen sei und spricht ihm einen freien Willen ab.

Der Gedanke, aktiv in die Gestaltung des eigenen Schicksals eingreifen zu können, setzt jedoch einen freien Willen voraus. Aber wie frei ist er wirklich? Was könnte der Begriff „Gerechtigkeit“ für das Schicksal bedeuten? Und welche Rolle spielt der „Zufall“ dabei?

2. Auflage 2010, 80 Seiten, Paperback
ISBN 978-3-87860-307-8

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