„Ich habe den Tod meiner Tochter vorhergesehen!“



Im Alter von 28 Jahren führte die Geburt ihres dritten Kindes für Emma Otero beinahe zum Tod. Eine Arterie riss, die Ärzte reagierten rasch und konnten sie retten. Emma Otero hatte dabei ein Todesnähe-Erlebnis, das ihr Leben bis heute beeinflusst.

Nach diesen Ereignissen tauchte in ihrem Bewusstsein immer wieder das Bild eines toten jungen Menschen auf – detailgenau, mit allen Begleitumständen. Als Emma Oteros Tochter 20 Jahre alt war, starb sie … unter genau diesen Umständen.

Im Interview erzählt Emma Otero von diesen schicksalhaften Erlebnissen, von den folgenden Nachtodkontakten zu ihrer Tochter und von ihrer Arbeit in Selbsthilfegruppen und in der Betreuung alter und dementer Menschen.

Sie ist davon überzeugt, dass der Mensch mehr als sein Körper ist, dass wir trotz bestimmter „Marksteine“ unser Schicksal selbst gestalten können und dass das Leben nicht mit dem Tod endet, sondern einem größeren Sinnzusammenhang zugehört.

Eine Kurzfassung des Gesprächs ist hier zu sehen: