Nachtodkommunikation und Sterbebettvisionen



Die Kommunikation mit bereits Verstorbenen ist ein auch in der Sterbeforschung kaum behandeltes Phänomen, das in der Praxis allerdings häufig vorkommt. Mit ihrem neuen Buch lenkt Evelyn Elsaesser den Fokus auf solche Erfahrungen.

Die Schweizerin Evelyn Elsaesser ist Sterbeforscherin und hat zum Thema „Tod und Jenseits“ bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht. Zuletzt erschien ein Buch zum selten behandelten Thema „Nachtod-Kommunikation": „Wenn die Toten zu uns kommen: Lebensgeschichten und Interviews mit Wissenschaftlern“ (März 2017; französischer Originaltitel: «Quand les défunts viennent à nous : histoires vécues et entretiens avec des scientifiques.»)

In diesem Gespräch geht es um die in Evelyn Elsaessers neuem Buch behandelte verbreitete Erfahrung von Menschen, die Präsenz verstorbener Angehöriger zu spüren; außerdem um das Phänomen der „Sterbebettvisionen“ und um Nahtoderlebnisse.

Aus dem Inhalt des Gesprächs:

• Nachtodkommunikation – was kann man sich darunter vorstellen?
• Warum sind diese Erfahrungen so wenig in der Öffentlichkeit bekannt?
• Welche Elemente werden in Berichten über Nachtodkommunikationen immer wieder beschrieben?
• Begegnungen im Traum
• Telepathische Gespräche, telepathischer Austausch mit dem Verstorbenen
• Werden Nachtodkommunikationen wissenschaftlich untersucht?
• Sterbebettvisionen
• „Der veränderte Bewusstseinszustand des Sterbenden vermittelt ihm Zugang zu anderen Dimensionen“
• Welches Potential haben Nahtoderfahrungen für unsere Gesellschaft?
• Verdienstvolle Wissenschaftler: Kenneth Ring, Raymond Moody, Bruce Greyson, Pim Lommel

Eine Kurzfassung des Gesprächs ist hier zu sehen: