Der Mut, eigene Wege zu gehen



Friedrich Kleinhapl zählt international zu den gefragtesten Cellisten. Mit seinen Konzerten und musikalischen Abenden ist er weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus bekannt geworden.

Dieses Gesprächs-Porträt beleuchtet nicht nur künstlerische, sondern auch sehr persönliche Aspekte aus dem Leben Friedrich Kleinhapls. Er erzählt aus der Zeit, als ein „unheilbarer“ Gehirntumor bei ihm diagnostiziert wurde; von seinem Entschluss, eine völlig neue Cello-Spieltechnik zu entwickeln; und er macht sich bemerkenswerte Gedanken über das Leben, den Tod und das Schicksal.

Friedrich Kleinhapls Lebensgeschichte erzählt vom „Mut, eigene Wege zu gehen“ – eine Haltung, die (nicht) zur Nachahmung einlädt.

Aus dem Inhalt des Gesprächs:

• Dvorak, Cellokonzert: ein besonderer Zugang
• Lebenskrise mit 27 Jahren: Gehirntumor 1993
• „Etwas in mir wusste, dass ich überleben werde“
• Konsequenz aus der „Spontanheilung“: Auseinandersetzung mit Esoterik und den großen Themen des Lebens
• Der gesundheitliche Status quo
• „Get a Hearing“ – ein karitatives Hörprojekt: Bedeutung des Hörens für den Menschen
• Ratio und Gefühl
• Von der Bedeutung des eigenen Weges – auch in der Spieltechnik
• Vom Schicksal: Freiheit versus Vorherbestimmtheit

Eine andere Schnittfassung des Interviews ist hier zu sehen: