WWW – die WissensWerteWelt

Mär 1, 2018

„Nein, länger trag’ ich nicht die Qualen“


Kategorie: Neuigkeiten

„Der Freischütz“ ist die bekannteste Oper des deutschen Komponisten Carl Maria von Weber (1786–1826) und gilt als dessen Meisterwerk. Sie wurde am 18. Juni 1821 am Königlichen Schauspielhaus Berlin mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt und steht bis heute auf den Spielplänen der Opernhäuser. 

Das Libretto verfasste der deutsche Schriftsteller Johann Friedrich Kind (1768–1843), wobei ihm als Vorlage unter anderem ein „Gespensterbuch“ diente, das 1810 veröffentlicht wurde und den „Freischütz“ als eine von mehreren Spukgeschichten enthielt.

Die Oper spielt in Böhmen, kurz nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) und thematisiert ein etwas befremdliches Jäger-Brauchtum, nämlich den „Probeschuss“: Max, ein junger Jägerbursche, will Agathe, die Tochter des Erbförsters, heiraten. Um vor ihrem Vater als würdiger Ehemann zu gelten, muss er sich als treffsicherer Schütze erweisen. Doch da drängen sich dunkle Mächte mit ins Spiel … 

Lesen Sie hier eine Werkbeschreibung auf Basis der Textdichtung.